Symposium Sportkardiologie

Das Symposium für Sportkardiologie in Salzburg wurde mit einem Bereich zur kardiologischen Rehabilitation und den Ergebnissen aus aktuellen Daten eingeleitet.

Neben der Aussage, dass Die Medizin, so wie sie jetzt betrieben wird, gibt es nur, weil der Mensch so viel aushält war der Grundtenor der, dass man mit dem bekannten Medikament Bewegung bei der eigentlichen Medikation reduzieren kann und einige kardiale Wehwehchen auf gesundem Weg beseitigt werden können. So hat neben der Gewichtsreduktion auch Sport als Therapie eine positive Auswirkung auf paroxysmales VHF; lösliche Stents haben leider nur einen Teilerfolg erzielt; Athletenherz sollte immer bzgl der Vergrößerung beider Ventrikel und Vorhöfe in Betracht gezogen werden; begriffliche Änderung Richtung Athletenherz à la athlete’s heart?; Sportkardiologische Untersuchung sollte wie in einigen anderen europäischen Ländern für Freizeit- und Breitensportler vor einem Wettkampf verpflichtend sein (Nachweis erforderlich) und für ambitionierte von der Krankenkassa gedeckt werden?

Interessante Diskussionen gab es nicht nur hinsichtlich der Vorträge, nein auch vor und nach dem Beiträgen wurde in den Pausen rege diskutiert, Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht und mit alten Bekannten geplaudert. Summa summarum war es das Symposium wieder wert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung 2017!

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