D-A-CH kardiologische Rehabilitation

Ein Plädoyer an die Spiroergometrie

in der Reha und in der Prävention...

Da lacht das Herz! Fast ausgestorben, wenn man an viele Vorträge der letzten Fortbildungen denkt, und oftmals verpönt, weil zu angeblich aufwendig und zu wenig Aussagekraft… aber heute war das PRO der Spiroergometrie groß! Sei es nach Klappen-OPs oder bei Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma… Trainingssteuerung anhand der Spiroergometrie-Daten sollten Usus sein, nicht gegen die Regel – sondern die Regel! Das und vieles mehr konnte man von heutigen Tag des D-A-CH Symposiums in Salzburg mitnehmen.

Nach dem Einsteiger Koronare Herzerkrankungen – Medikamente ja oder nein, Polypill oder Pillensalat – folgte mit der Arterielle Hypertonie ein jedermann bekanntes, aber doch viel zu oft unterschätztes Thema, vor allem ob der (Folge)Risiken sei es der “reine” Belastungshypertonus oder der Arztpraxis-Hypertonus. Das immer größer werdende Problem des Vorhofflimmerns und die körperliche Belastung bei Vorhofflimmern sowie die Vitien bildeten den Abschluss des ersten Tages.

Zusätzlich gab es noch viele bekannte Gesichter, interessante Unterhaltungen über EKG und Training, den kommenden Interaktiven Workshop der Trainingssteuerung in der kardiologischen Rehabilitation durch das erste kurze Teamtreffen der Vortragenden und nebenbei noch einen kleinen Rundgang um das alte Fußballstadion in Lehen – oder das was jetzt dafür (her)umgebaut wurde. Das waren noch Zeiten….. 🙂

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