Sportwissenschaftliche Trainingstherapie

Was ist die sportwissenschaftliche Trainingstherapie?

Ziel der sportwissenschaftliche Trainingstherapie ist es, sowohl die Bewegungsabläufe strukturell zu verbessern als auch der Organsysteme durch systematisches Training in den Bereichen Koordination, Kraft, Ausdauer und das Gleichgewicht, aufrechtzuerhalten bzw. zu stärken.

In der sportwissenschaftlichen Trainingstherapie soll durch Einsatz entsprechender Methoden und Elemente des sportlichen Trainings die Prävention und Rehabilitation bestmöglich gewährleistet werden. Aufbauend auf den Grundlagen der funktionellen Anatomie und Physiologie sowie auf den neuesten Erkenntnissen der Bewegungs- und Trainingswissenschaft werden Trainingsbereiche und -belastungen individuell den Anforderung angepasst. Dieser Grad der Individualisierung ist deshalb wesentlich, weil es leider kein allgemein gültiges »Rezept« dafür gibt, wann was wie gemacht werden soll.

Voraussetzung um sich Trainingstherapeut nennen zu dürfen bzw. für die Zulassung zum Gesundheitsberuf “Trainingstherapie” (Medizinische Assistenzberufe-Gesetz – MABG, BGBl. I Nr. 89/2012) ist ein vom Bundesministerium für Gesundheit vorgegebenes Qualifikationsprofil lt. der derzeitigen 460. Verordnung des Bundesministers für Gesundheit über Qualifikationsprofil und Ausbildung für SportwissenschafterInnen in der Trainingstherapie (Trainingstherapie-Ausbildungsverordnung – TT-AV; BGBl. II Nr. 460/2012).

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